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Auf dieser Seite werden Ihnen Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken alter

ostfriesischer Künstler präsentiert,

die Sammelwürdig sind und einen neuen Liebhaber suchen!

 

 

Original-Ölgemälde auf Leinwand des bekannten Emder Malers Georg Warring, die Concordia-Mühle am Hinter Tief.

Das Gemälde wurde gereinigt und neu gefirnist. Es sist 47 x 57cm groß. Rückseitig befindet sich ein weiteres Gemälde,

wohl eine Stadtansicht mit einer Tjalk am Ufer eines Gewässers - leider wurde dieses Motiv mit Ölfarbe übermalt und ist nur noch

anhand der Pinselstrukturen erkennbar.

Georg Warring lebte bis zu seinem Tod 1965 in Emden und war sehr bekannt als Maler Emder Stadtansichten und 

natürlich auch der vielen Mühlen seiner Emder Heimat und in der Krummhörn.

Obiges Gemälde hat bereits einen neuen Liebhaber gefunden!

 


Oben sehen sie ein wunderschönes Ölgemälde auf Leinwand des Emder Malers Meinhard Uttecht.

Meinhard Uttecht wurde 1919 in Emden geboren, schon früh interessierte er sich für die Malerei.

Einem seiner Lehrer, Jean Roskamp zeigte er in seiner Schulzeit seine Arbeiten.

 

 

Später arbeitete Uttecht als Dekorationsmaler und besuchte die Privatschule von Prof. Stich und Prof. Jacobsen.

Nach dem Krieg war Uttecht lange Zeit als Kalkulator bei den Emder Nordseewerken angestellt. In seiner Freizeit hat er fast

nur gemalt, natürlich vorwiegend Motive seiner ostfriesischen Heimat. Am 6. Juni 1991 verstarb dieser

fantastische Maler in seiner Heimatstadt Emden.

 

Das vorgestellte Ölgemälde scheint etwa in den 60er jahren gemahlt worden zu sein und ist unten rechts

signiert, die Leinwand selbst ist 50x60cm groß, die alte Original-Rahmung hat ein Außenmaß von 66 x 76cm.

 

Das Gemälde befindet sich in einem sehr guten Zustand. Echtheit ist garantiert!

 

Bei Interesse fragen Sie bitte über das Kontaktformular an!

Obiges Gemälde hat einen Liebhaber gefunden!


 

Ganz selten, da wohl ziemlich einmalig hier noch 4 Skizzen des bekannten ostfriesischen Künstlers Herbert Dunkel. Jede Skizze ist 42 x 29 cm groß, mit Passepartout etwa 54,5 x 40cm.

Nach diesen Skizzen entstanden die bekannten Aquarelle des Emder Hafens, Entstehungszeit der Skizzen etwa 1958/59.

Ein Muß für jeden Sammler ostfriesischer Kunst. Herbert Dunkel ist in den Auktionslisten verschiedener Auktionshäuser verzeichnet!

Ich weise ausdrücklich darauf hin, das ich die Echtheit garantiere, aber auch, das dieses Angebot nur einmalig hier eingestellt wird. !!!

 

1923 - 1940 absolviert Herbert Dunkel eine technische Lehre und arbeitet als Konstrukteur bei Siemens und Telefunken in Berlin. Zur gleichen Zeit betreibt er Studien an der Kunstgewerbeschule Berlin. Ein erster Versuch, als freischaffender Künstler seinen Lebensunterhalt zu verdienen, scheitert.

1941 heiratet Herbert Dunkel Hanne van Stipriaan aus Norden (Ostfriesland). 1942 wurde sein einziger Sohn Volker geboren. Volker Dunkel lebt heute in Bremen (im Ruhestand - war als Gartenbauarchitekt tätig) und hat bereits mehrere Kunstausstellungen über seinen Vater mitorganisiert und veranstaltet. Ein Bombenangriff zerstört 1943 seine gesamten bisherigen künstlerischen Arbeiten in Berlin. Bis zum Ende des Krieges bleibt er von einem Einsatz in der Wehrmacht verschont, da er bei Siemens kriegswichtige Tätigkeiten als Konstrukteur ausübt. Er gerät in russische Kriegsgefangenschaft und wird nach fünf Monaten entlassen. Danach geht er nach Norden (Ostfriesland).

1946 - 1953 lebt er in Norden als freischaffender Künstler und wird Gründungsmitglied des Bundesverbandes Bildender Künstler (BBK) Nordwestdeutschland, Bezirksgruppe Ostfriesland. Herbert Dunkels künstlerische Neuanfang war gekennzeichnet durch die Arbeit an Bildzyklen wie Ich male die Marsch (Titel der ersten Ausstellung in Norden 1945), Eine Hafenstadt nach dem Kriege (Bremerhaven), Der Emder Hafen, Die Nordseewerke. Herbert Dunkel kamen seine Beweglichkeit und Kontaktfreudigkeit zugute. Er fand Förderung durch die U.S.-Militärregierung in Bremerhaven sowie durch Emder Wirtschaftskreise. Er stellte zunächst in Ostfriesland später in den Niederlanden aus. Früh wandte er sich den modernen Strömungen im Kunstbetrieb zu. Er fand über eine intensive Auseinandersetzung mit der internationalen Gruppe CoBrA seinen Weg in eine expressive Abstraktion. Zu Anton Rooskens, dem ältesten CoBrA-Künstler entstand eine freundschaftliche Beziehung. In den fünfziger Jahren stellte Dunkel außer in Amsterdam auch in Delfzijl, Groningen, Winschoten, Arnhem, Leeuwarden und Den Haag aus. Herbert Dunkels Schaffen besticht insbesondere auch durch den souveränen und experimentierenden Umgang mit den unterschiedlichen künstlerischen Techniken.

1954 wurde Herbert Dunkel Kunsterzieher am Gymnasium Ulricianum in Aurich. Zur selben Zeit übernahm er den Vorsitz im BBK. Er machte es sich zur Aufgabe, die Moderne in Ostfriesland seinen Schülern und einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Herbert Dunkel war als Kunstlehrer bei seinen Schülern überaus beliebt und fachlich voll anerkannt, obwohl er als Seiteneinsteiger keine allgemeine pädagogische und fachspezifische Ausbildung hatte. Er machte Unterrichtsprojekte im Stil des action painting und ermutigte seine Schüler, diese damals in Deutschland sehr umstrittene Kunstform nachzuvollziehen.

1955 - 1961 unternimmt Herbert Dunkel Reisen nach Island und Südafrika mit nachfolgenden Ausstellungen seiner unterwegs gemalten Bilder. Als Besonderheit nimmt er auch Schülerarbeiten mit in seine Ausstellungstätigkeit auf. Neben Landschaftsschilderungen, Stadt- und Hafenansichten stehen Bilder, die den Menschen fokussieren. Sie führen in die Welt des Zirkus ebenso wie in die Afrikanische Mythologie.

Ab 1961 entstehen eine Reihe großformatiger Auftragswerke für öffentliche Gebäude in Aurich, Leer und Wilhelmshaven. Ein weiteres Betätigungsfeld sind Bühnenbilder, die gemeinsam mit seinen Schülern des Gymnasiums Ulicianum umgesetzt werden. Auch bei seinen außerschulischen Auftragswerken beteiligte er seine Schüler, so beim Relief im Offiziercasino der Auricher Lufwaffen-Kaserne aus senkrechten blauen Streifen und weißen Vögeln (Material Holz), welches von seinen Schülern im Unterricht gebaut wurde.

Unter dem Pseudonym Pia Fraus setzt sich Herbert Dunkel in Zeitungsartikeln mit Fragen der Kunst auseinander.

Am 8. Dezember 1966 verunglückt Herbert Dunkel tödlich bei einem Verkehrsunfall auf dem Weg von Norden zu seiner Arbeitsstätte dem Gymnasium Ulicianum in Aurich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Skizzen sind mit Herbert Dunkels Monogram H.D. versehen. Echtheit garantiert!


Herrliches Ölgemälde des Leeraner Künstlers Karl Freede (1908-1998):

 

Fischerboote auf der Leda, Öl/Hartfaser, 63,5 x 77 cm, ger., sign. u. li. K. Freede

 

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der Marinemaler Andreas Kruse | marinemaler@aol.com